AUGENOPTIK

Lachender Senior mit roter Brille




Es gibt für alle Bereiche des Lebens Möglichkeiten, das SEHEN zu VERBESSERN:

                    
  • beim Essen
  • beim Einkaufen
  • beim Lesen
  • beim Fernsehen
  • beim Kochen
  • bei der Hausarbeit
  • bei der Gartenarbeit
  • beim Spazierengehen
  • beim Autofahren
 

Sehen im Alter


Das Auge und das Sehen unterliegen im Laufe des Lebens vielen Entwicklungen und Veränderungen. Schon in den ersten Lebensjahren kommt es zu einer Linsentrübung, die, wenn sie moderat verläuft, sinnvoll und hilfreich ist. Die natürliche Linsentrübung ist ein UV-Schutz für unsere Netzhaut, die sonst Schaden nehmen würde. Daher ist es sinnvoll und ratsam, auch in jungen Jahren den natürlichen UV-Schutz mit einer Lichtschutzbrille / Sonnenbrille zu unterstützen, die nach Bedarf getragen wird.
Dabei ist darauf zu achten, daß diese einen ausreichenden UV-Schutz gewährleistet und auch in der Tönung nicht zu dunkel ist. Dieser Schutz bewirkt, sinnvoll eingesetzt, eine Entschleunigung der Linsentrübung.
Ein zu dunkler Schutz hat oft das Gegenteil zur Folge. Statt die Augen zu schützen bewirkt er eine Pupillenerweiterung, wodurch trotz Filter zuviel UV-Licht ins Auge gelangt.


Ab dem 40. Lebensjahr treten, wenn keine pathologischen Erkrankungen vorliegen, bei vielen Menschen die ersten spürbaren Veränderungen auf. Das bekannteste und auffälligste Merkmal ist : „die Arme werden zu kurz“!

Ein weiteres Merkmal, das erst recht spät erkannt wird, ist die nachlassende Kontrastwahrnehmung. Sie verringert ebenfalls spürbar die Sehleistung.

Dieser Kontrastverlust unterliegt mehreren Faktoren. Der bekannteste ist die Medientrübung im Auge, aber auch altersbedingte Veränderungen der Netzhaut. Gemeint ist hier nicht die klassische AMD (altersbedingte Makuladegeneration), sondern der normale, dem Alter unterliegende Prozess, gefolgt von der neurologischen Verarbeitung im Gehirn. Diese und auch noch weitere Faktoren tragen zu einer Kontrast- und Sehverminderung bei.

Hinzu kommt, dass wir einen bis ins Alter auf das 15-fache höheren Lichtbedarf entwickeln, insbesondere bei Nahtätigkeiten, wie z.B. beim Lesen. Viele Menschen glauben, daß sie diesen Mangel durch eine stärkere Brille ausgleichen können. In den meisten Fällen reicht das aber nicht aus. Entscheidend für ein gutes Sehen sind vielmehr Helligkeit und Lichtfarbe der eingesetzten Leuchtmittel. Sie bestimmen den Kontrast dessen, was wir sehen. Eine Vielzahl der heutigen Leuchtmittel werden diesem Anspruch nicht gerecht. Deswegen bieten wir auch eine Lichtberatung in unserem Haus an.

Einige Glas- und Leuchtenhersteller haben erkannt, welche Bedeutung das „Sehen im Alter“ hat und können Ihre Wünsche und Anforderungen hilfreich unterstützen.

Gerne beraten wir Sie und unterstützen Ihre Wünsche. Vereinbaren Sie bitte einen Beratungstermin: telefonisch unter 0212 - 10241 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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